Archiv für den Tag: 14. Januar 2018

Tag 9 – Rundfahrt und Rückflug

Der 9. und letzte Tag war endlich angebrochen. Das Zimmer konnte ich netterweise noch bis 13 Uhr bewohnen und nutze dies auch bis kurz vor Schluss.

Nach den Chckout nahm ich ein leckere Mittag bei Panda Express zu mir. Wenig geht über Orange Chicken *jammi*

Mein Weg führte mich anschließend runter zum Ufer des Hudson River. Der gigantische Flugzeugträger „Intrepid“ war von Eisschollen umgeben.

Ein Stück den Pier entlang entdeckte ich eine 90 minütige Rundfahrt um die Südspitze von Manhattan. Kurzentschlossen kaufte ich ein Ticket und was soll ich sagen, es war sein Geld mehr als Wert. Aber seht selbst…

Nach der Rundfahrt ging es zurück zum Hotel und mit dem Fahrservice, der durch die Airline bezahlt wurde, zum Flughafen. Nach quälenden 1,5 Stunden durch die Rushhour von New York war ich endlich am Flughafen. Der Check-in und die Sicherheitskontolle liefen reibungslos.

Nach einer kleinen Stärkung war der Flieger diesmal tatsächlich pünktlich und es ging binnen 6 Stunden über den Atlantik nach London. Hier hatte ich nun 2,5 Stunden bis zum nächsten Flieger. Dieser war etwas verspätete, aber am Ende war ich einfach nur noch froh wieder zuhause zu sein.

Aber man lebt nur einmal, darum geht es bald wieder auf zu neuen Abenteuern. Schaut wieder rein und folgt mir und meiner grünen Reise durch die Welt.

Euer Rolf

Tag 8 – Ein Wintertag an der Ostküste

Tag 8 meiner Reise war angebrochen und ich wollte es entspannt angehen. Zunächst wurde in Ruhe ausgeschlafen und ausgiebig gefrühstückt.

Anschließend ging es raus in die mittlerweile mildere Kälte und der Central Park wollte erkundet werden.

Anschließend musste ich mich etwas aufwärmen und entschied mich dazu, den neu aufgelegten Film, Jumanji, zu schauen. Ich kann ihn durchaus sehr empfehlen.

Der Rest des Tages verlief eher unspektakulär.

Euer Rolf

Tag 7 – Neuer Anfang und mehr Zeit in New York

Nun brach also Tag 7 an. Ein ungewollt verlängerter Urlaub…dem Flugausfall sei dank. Nachdem sich am Morgen der Frust und die Wut etwas gelegt hatte und die Telefonate mit der Airline keine Besserung ergaben, entschloss ich mich das Beste aus der Situation zu machen.

Nach einem stärkenden Frühstück im Hotel auf Kosten der Kosten der Airline ging es in die Stadt. Spontan und ohne genaues Ziel saß ich irgendwann in einem Café mit einem sehr schönen Ambiente. Der Käsekuchen sah ziemlich gut aus, blieb aber geschmacklich hinter den Deutschen zurück.

Am Nebentisch offenbarte sich Mal wieder in welchem Land ich mich gerade befand. Die Kellnerin brachte eine Kombination aus Milkshake und Kuchen aufeinander gestapelt. Wo man nur denken konnte, typisch USA …

Am Abend zogen ich noch etwas durch die Stadt und entdeckte einige interessante Läden. So ganz ohne Plan und Zeitdruck lässt es sich auch ziemlich schön eine Stadt entdecken.

Euer Rolf