Tag 5&6 – Flagstaff

Nach einer Stunde habe ich den ersten Nationalpark auf meiner Reise erreicht, den Joshua Tree Park. Die Bäume wirken schon etwas seltsam, aber ich denke für die Wüste geht das in Ordnung und was noch viel besser ist, hier sind so viele Felsen zum Klettern und bei diesem rauen Material kann man sich perfekt festhalten.

Nach einer gefühlten Ewigkeit durch die Mojave Wüste und Temperaturen von 106°F (40,5°C) erreiche ich endlich Flagstaff in den späten Abendstunden, es wirkt irgendwie etwas gruselig, also erstmal ab ins Motel.

Am nächsten Tag ging es ab zum nächsten Nationalpark, dem Grand Canyon National Park. Die 1,5h Autofahrt haben sich sehr gelohnt und die Investition in den Canyon Reiseführer auch, hierdurch  habe ich einen abgelegenen Ort, weit weg vom Massentourismus gefunden, wo man die Weite und Stille des Canyons genießen konnte. Anschließend habe ich noch den kleinen Ort Grand Canyon Village erkundet und auch endlich die ersehnte Muli Tour gefunden, die ich gleich für den nächsten Tag gebucht habe.

Tag 6: Jeha auf zu den Mulis. Eine Kreuzung aus weiblichem Pferd und männlichem Esel. Entgegen aller Erwartungen, musste man das Getier selbst reiten ohne Leine dazwischen. Die Führer waren allerdings sehr gut und mein Tier gehorchte Perfekt auf das Quaken und zerren an den Leinen.

Nach diesen ereignisreichen Tagen geht es heute noch weiter nach Page.

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