Bangkok- Here I come again

Hallo Freunde,

endlich nimmt mein tristes, aber grünes Froschleben wieder weitere Farben an. Endlich darf ich wieder in die Ferne reisen.

Am Abend geht es los. Über Frankfurt geht es direkt non-stop für mich nach Bangkok. Ich fliege mit einem großen doppelstöckigem A380. Frösche dürfen sogar im oberen Stockwerk platz nehmen. Pünktlich gegen 22 Uhr hebt der große Flieger ab. Während der nur 10,5 Stunden Flug, nehme ich eine vegetarische Lasagne zu mir und döse etwas vor mich hin.

Um 14:35 Uhr Ortszeit lande ich in Bangkok. Überraschend fit, hüpfe ich aus dem Flieger und höre ein vertrautes Geräusch. „… End of the walkway“ Hier scheint man zu glauben, die Leute vergessen, dass sie auf einem Laufband stehen und sagt daher am Ende eines jeden Bandes dies kurz an. End of the walkway!

Da ich weder Mönch, extrem alt oder in der Laiche befindlich bin, muss ich erstmal zur Immigration anstehen. Nach einiger Zeit darf ich offiziell nach Thailand einreisen. Ich schnappe mir meinen Rucksack und lasse mich im dichtesten Verkehr mit dem Taxi ins Hotel bringen. Nach nur etwa 1 Stunde und 20 Minuten bin ich im Hotel. Das nächste Mal höre ich auf meine innere Froschstimme, doch einfach den Zug zu nehmen.

Im Hotel angekommen werde ich mit einem kleinem Gebäck und Rosen überrascht. Ich mache mich kurz frisch und chille dann am Pool. Ein wenig später mache ich mich auf in das Getümmel. Beim Verlassen des Hotels kommt mir eine Wand aus schwüler und sehr warmer Luft entgegen. Es ist wie im Tropenhaus, aber ich mag Tropenhäuser.

Ich gehe noch etwas durch die hypermodernen Einkaufszentren, esse ein Gericht, dass ich nicht direkt zuordnen kann und beobachte das Gewusel der Stadt. Bierzelte , Tucktucks, Motorroller und extrem kitschige Weihnachtsdekoration suchen ein Publikum. Die Thais haben den Weihnachtsgedanken wohl etwas anders interpretiert. Die Selbstdarstellung mittels Selfie spielt die Hauptrolle. Ich stelle mich selbst auch ein wenig dar und werde dann sehr müde.

Ich hüpfe langsam zurück zu meinem Hotel und falle in mein Bett.

Bis morgen,

euer Rolf!

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